Twitter - Kommunikation Plattform der Neuzeit

„Ich trinke jetzt mal ne´n Saft!“ Allein mit solchen Beschreibungen über die Befriedigung der kleinsten Bedürfnisse, könnte Twitter täglich Romane füllen. Angefangen als kleine Idee von einer Handvoll Studenten, entwickelte sich die Internet Plattform Twitter zu einer gigantischen Textlandschaft.

Mittlerweile wird alles „getwittert“ und jeder „Twitterer“ verfolgt anderer „Twitterer“ um immer auf dem neusten Stand zu sein. Kein Thema über das es nicht Wert wäre die 150 Zeichen zu „twittern“. Auch die Politik und die Werbebranche hat die Kommunikation Plattform der Neuzeit für sich entdeckt. Immer mehr Werbebotschaften bereichern mit mehr oder weniger Sinnvollen Beiträgen die Twitter Gemeinde. Auch Skandale gab es schon, so wurde erst kürzlich „Mein Kampf“ auf je 150 Zeichen auf Twitter verbreitet.

Zwar wurde dieses Machwerk ebenso schnell wie es entstand auch wieder gelöscht, doch zeigt dieses Beispiel die Gefahr die hinter einem derartigen Dienst steckt. Die Manipulation der Masse. Für den normal Verbraucher der zur Entspannung und zur Unterhaltung Freunde trifft und neue hinzugewinnt, für den ist die Internet Plattform allerdings ein gute, 150 Zeichen lange, Sache. Und etwas Spaß, sowie ein nicht zu unterschätzendes Suchtpotential der Community, stecken in jedem Fall hinter Twitter.

Chat-Software

Neben den bekannten Chats, welche auf verschiedenen Homepages angeboten werden, gibt es auch zahlreiche Chat-Software. Das Tool ICQ ist wohl das bekannteste und weitverbreiteste darunter.

ICQ arbeitet mit einer sogenannten Freundesliste. Jeder Benutzer bekommt eine eigene Nummer, genannt UIN, unter welcher er im ICQ-Netzwerk erreichbar ist. Bekommt man von eine Freund die UIN, kann man ihn zu der eigenen Freundesliste hinzufügen und sieht von da an immer seinen Online- oder Offlinestatus.

Wird ein Freund als online angezeigt genügt ein Klick auf seinen Namen in der Freundesliste und es öffnet sich ein privates Chatfenster. Neben ICQ gibt es noch Zahlreiche andere Chat-Software, wie MSN, Yahoo und AIM. Auch diese funktionieren nach dem selben Prinzip wie ICQ. Ein etwas abweichender Chat-Klient ist Trillian. Trillian verfügt über keine eigene Serverstruktur. (more…)

Plugins - Erweiterungsmodule

Als Plugin wird eine Software für den Computer bezeichnet, welches neue Funktionen für eine andere Software bereitstellt. Das Wort Plugin kommt vom englischen Verb “to plug in”, was so viel bedeutet wie “einstöpseln”. Ein Plugin wird also quasi in Programm “eingestöpselt” bzw. dort eingebunden, um die Funktionsvielfalt zu erhöhen.

Viele Softwarehersteller sorgen dafür, dass in der von ihnen geschrieben Software Schnittstellen vorhanden sind, mit deren Hilfe Dritte eigene Plugins für die Software schreiben können. Damit können diese sie auf ihre eigenen Bedürfnisse zuschneiden.

Sehr weit verbreitet sind Plugins, die in Browser (Internetdarstellungsprogramm eines Computers) eingebunden werden können. Hier ist zum Beispiel der Flash Player zu nennen. Dieser wird dazu benutzt, bewegte Inhalte wie Animationen oder Videos ohne großen Downloadaufwand auf den eigenen Computer zu bekommen.
Das Java-Plugin sorgt dafür, dass die Programmiersprache Java einheitlich auf jeglichem Betriebssystem genutzt werden kann. Es sorgt hier also dafür, dass eine systemfremde Programmiersprache fürs System kompatibel gemacht wird. (more…)

Twitter - kostenloses soziales Netzwerk

Keine Internetseite war in letzter Zeit mehr in den Medien als Twitter. Doch was ist eigentlich Twitter? Twitter ist ein kostenloses soziales Netzwerk. Es beruht darauf, dass jeder Nutzer mit dem Handy Textnachrichten sendet und von anderen empfängt. Somit kann ein Beitrag bei Twitter maximal 140 Zeichen lang sein.

Um Nachrichten von anderen auf sein Handy zu erhalten, muss man diese abonnieren. Man ist dann ein sogenannter Follower. Auf der Twitterseite im Internet kann man sich die Nachrichten eines bestimmten Nutzers chronologisch anzeigen lassen.

Twitter wurde im März 2006 gegründet. Ein Jahr später gewann es den South by Southwest Web Award in der Kategorie Blogs. Bekannter wurde Twitter jedoch durch Prominente Mitglieder, wie etwa Barack Obama oder Britney Spears. Auch Institutionen wie die NASA, die BBC oder mehrere Zeitungen sind in Twitter vertreten. (more…)

Schriftcharaktere bei Webseiten

Schriften wirken auf jeden Leser unterschiedlich, was der eine leiden mag, findet der andere überhaupt nicht sympathisch.

Da jedes Schriftbild einen eigenen Charakter hat, kann jede Schriftart in einem bestimmten Gebiet Einsatz finden. In der schriftlichen Kommunikation ist also  immer das Schriftbild prägend, so würde man für die Beschriftung einer Beileidskarte keinen hin gekritzelten Font nehmen, sondern einen ruhigen, leicht runden Font, wie Arial oder Verdana verwenden.

Auch die Textgestaltung mit einer bestimmten Schriftart, kann eine Emotion beim Leser auslösen, denn Menschen neigen dazu, nur das zu lesen, was auf sie angenehm wirkt und das unangenehme wird ignoriert bzw. überflogen.
So sollte der Schriftcharakter stets mit dem Inhalt des Textes harmonieren. (more…)

Farbenlehre beim Webdesign

Die Farbgestaltung ihrer Webseite ist ein wichtiger Aspekt, um Besucher zum verweilen auf ihrer Webseite einzuladen. Bestimmte Farben lösen bestimmt Zustände, Gefühle und Stimmungen beim Betrachter aus. Werden diese Farben zielgerichtet eingesetzt, hat man schon viel gewonnen.

So wird die Farbe Blau gerne auf Fitness- und Gesundheitseiten eingesetzt, da die meisten Menschen mit dieser Farben  Aktivität und Frische assoziieren. Aber auch auf Webseiten, wo es um Autos geht, wird Blau gerne in Kombination mit Silber verwendet. Diese zwei Farben signalisieren Verlässlichkeit und Vertrauen.

Rot die bedeutendste Farbe überhaupt, denn sie assoziiert, Leidenschaft, Aufregung und Bewegung. Im Webdesign liegt die Klickrate für einen rotlastigen Banner um 50% höher, als wie bspw. bei den Farben Gelb und Orange.

Grün wird oft mit der Natur und der Lebensenergie verbundenen und vermittelt Ruhe und Beständigkeit. Diese Farben eignet sich wunderbar für Webseiten, welche sich mit spirituellen Inhalten befassen.

Die Farbe Schwarz hingegen vermittelt oft negative Gefühle, weil sie nach wie vor als Trauerfarbe weit verbreitet ist. Aber sie polarisiert auch und viele Menschen finden sie sehr anziehend. Gerade Webseiten, die sich inhaltlich mit der Präsentation von Fotos befassen finden im Schwarz eine perfekten Präsentationshintergrund. Aber für Schwarz gilt die Regel, es nur sehr dezent einzusetzen. (more…)

Webdesign Software - Hilfe zur Seitenerstellung

Wer sich seine Internetpräsenz selbst gestalten möchte, der benötigt nicht nur ein wenig Know-How in Sachen HTML, CSS und Web-Farben etc.pp, vor allem benötigt er eine Webdesign Software, die ihm hilft, das umzusetzen, was ihm vorschwebt.

Die richtige Software ist gar nicht einfach zu finden, das Internet ist voll mit Angeboten rund um Software zum Webseiten erstellen. Meist reicht jedoch ein einfaches Grafikprogramm (PhotoFiltre bspw.) und ein Editor (Note Pad).

Teure, kommerzielle Software-Angebote gibt es ebenfalls einige, oft gibt es aber eine Testversion, in der man das Programm 4 Wochen lang mit allen Funktionen testen kann. Im Falle des Gefallens der Software kann man sie kaufen oder man greift auf Freeware Produkte zurück, wie den Phase5-Editor, Net Objects Fusion oder Frontpage von Microsoft.

Sie reichen allemal um das Grundgerüst der Webseite zu erstellen, Bilder und Links einzufügen.
Der Feinschliff, wie Frames, Div-Layer und das einbinden der Stylesheet Dateinen ist schon eher was für HMTL-Profis oder eben hochwertige Software, die das Gerüst der Homepage generiert, ohne das der Laie im Quelltext schreiben und programmieren muss.

Kommentarefunktionen - sinnvoll?

Meinungen und Kommentare der Besucher können eine Webseite sehr bereichern und oft entsteht eine angeregte Diskussion, gerade wenn es um kontroverse Themen geht. Doch so manch, anfänglich gepflegte, Diskussion artet schnell aus.

So ist es ein leichtes, sich in der Anonymität des Internets zu verstecken und Töne zu spucken, die man im Real-Life nicht über die Lippen bringen würde. Sogenannte Trolle, die sich unter dem Deckmantel eines Kommentators verbergen. Vom beleidigenden Kommentare über Anfeindungen und Belehrungen wird man von Ihnen alles lesen können.

Da stellt sich einem wohl schnell, die Frage ob mal lieber bloggen möchte, oder eine Menge Zeit mit dem Moderieren der Kommentare verbringen möchte.  Weitere Frage, kann man und möchte dem Kommentaraufkommen gerecht werden und jeden Kommentar unverzüglich und direkt beantworten? Die Kommentieren haben diese Erwartungshaltung allemal. (more…)

Webdesign mit Bausteinen

Da die Programmierung von Webseiten immer komplexer wird, trauen sich weniger Leute an den echten Quellcode. Bausteine, die man downloaden und in seine Seite integrieren kann, erledigen mittlerweile die Hälfte der Arbeit. Das kann allerdings an zwei Stellen zu Problemen führen.

Erstens, ist es relativ einfach geworden, mit Hilfe von Themes und vorgefertigten Bausteinen, flink seine eigene Webseite zu entwerfen, auch für jemanden, der weder HTML noch PHP kann. Das ist im Prinzip nichts schlechtes und für eine private Informationsseite mag das auch gehen, professionelle Internetpräsenzen sollten aber anders aussehen. Und zweitens, hält sich dadurch jeder, der erfolgreich ein Template mit seiner Webseite verknüpft hat auch für einen Webdesigner.

Was passieren kann, wenn man ausschließlich Webseiten aus Bausteinen erstellt, sieht man an dem Design-Desaster, das MySpace ist: Die Rückkehr zu schlechtem Design, das man so zuletzt vor acht Jahren im Netz sah.

Aber glücklicherweise sind die Zeiten wirklich schlechter, kunterbunter Webseiten, auf denen die Gestalter dringend zeigen mussten, was sie alles programmieren können, vergangen. Damals flogen dann die Buttons und Eingabefelder munter herein und heraus, die Maus zog einen Sternenregen hinter sich her und alles drehte und bewegte sich.

Bausteine, Themes und Templates sind eine hilfreiche Möglichkeit seinen Blog oder seine Webseite zu gestalten, aber man sollte dennoch ein paar Grundlagen der Programmierung beherrschen und sich auch Gedanken um ein persönliches Design machen. Denn nichts ist schlimmer als eine Seite wie es sie hundertfach gibt.

Rechte Benutzergruppen bei Wordpress

Rechte und Pflichten kennt man aus dem täglichen Alltag nur allzu gut. Was in der Realität gilt, gibt es auch im Bloggen, nämlich eine Hierarchie der Nutzer von Wordpress. Wer darf was bei WP?

Um die Nutzerhierarchie in WordPress kümmert sich das WordPress-Buch. Das Buch ist als gedruckte Version erhältlich, steht aber teilweise auch online bereit und ist in vielen Fällen sehr hilfreich.

So kann man, folgt man dem Link oben, eine Menge über die verschiedenen Benutzertypen in WP und ihre Rechte erfahren. Der Abonnent steht an erster und zugleich unterster Stelle und darf quasi nichts außer das Dashboard betrachten und  es nach seinen Wünschen aufbauen. (more…)