HTML - Textauszeichnungssprache

Wer plant, sich eine Internet-Präsenz einzurichten, wird schnell feststellen, dass man einiges an Knowhow braucht, um die Seite so gestalten zu können, wie man sich das vorstellt.

Man verwendet dazu man am besten HTML. Dies ist keine Programmiersprache, wie es oft dargestellt wird, sondern eine Textauszeichnungssprache.

Das vorher in einem Bildbearbeitungsprogramm oder auf einem Blatt Papier gestaltete Webdesign muss also nun in HTML realisiert werden. Mit reinem HTML können keine dynamischen sondern nur statischen Webseiten erstellt werden.
Programmiersprachen, wie PHP, Java oder Perl können dagegen auch dynamische Webseiten erzeugen.

Zur Umsetzung ihres Entwurfes in HTML gibt es zahlreiche Möglichkeiten via HTML-Programmen.. Viele erstellen unnötigen Quelltext, den kein Mensch braucht. Vor allen Dingen, wenn später Websites mit PHP realisiert werden sollen, empfiehlt es sich aber den Quelltext in einem ganz normalen Texteditor wie beispielsweise Notepad, welchen wir auch verwenden und welcher auf Windows-Rechnern standardmäßig vorhanden ist, fein säuberlich von Hand zu schreiben.

So kann der Quelltext schlank gehalten werden und das Erlernen von beispielsweise PHP oder Perl ist einfacher, wenn man weiß was welcher HTML-Tag wirklich erledigt. Keine Angst - HTML ist sehr leicht zu erlernen.

Ein weiterer empfehlenswerter Texteditor ist der HTML -Editor Phase 5 von Uli Meybohm. Dieser hat neben einigen anderen Vorteilen gegenüber Notepad den Pluspunkt, dass er mit einer Hervorhebung der HTML -Syntax arbeitet und die Endtags selbständig setzt.

Notepad befindet sich standardmäßig unter Start -> Programme -> Zubehör -> Editor auf allen Computern mit Windows-Betriebssystem. Verwenden Sie keine Textverarbeitungsprogramme zum Anlegen Ihrer Website, auch wenn sich mit ihnen Webseiten gestalten lassen. Diese blähen ebenfalls den Quelltext unnötig auf.

Ladezeiten von Seiten optimieren

Eine Grundlage im Webdesign ist die Ladezeit der verwendeten Bilder. Quälen Sie ihre Besucher  nicht mit langsamen und ruckartigen Aufbau der Inhalte und Bilder Ihrer Webseiten.

Gemäß der Online-Studie von ARD/ZDF von 08/2006 gab es zwar in den vergangenen Jahren eine starke Steigerung der DSL-Zugänge, aber aktuell sind immer noch 49% aller Internetnutzer mit ISDN-Anschluss oder einem Modem im Internet quasi “zu Fuß” unterwegs.

Damit Sie diesen großen Teil der Internetnutzer nicht mit zu langer Seitenladezeit verärgern und somit riskieren, dass der Ladevorgang Ihrer Webseite abgebrochen wird, lassen wir unnötige Spielereien wie Flash oder Animierte gif’s weg. Zudem trägt das richtige Komprimieren der Grafiken zum schnellen Seitenaufbau bei. Und es gibt so einiges was man beachten kann oder muss, um seinen Besuchern die Ladezeit – und somit den Aufenthalt – so kurz und angenehm wie möglich zu machen.

Verzichten sie auf zu viele und vor allem zu große Grafiken und beachten sie auch, dass die Bilddateien das richtige Format haben. Welches z.B.  .jpeg wäre oder auch aber .gif-Formate eigenen sich aufgrund ihrer geringen kb-Zahl sehr gut. (more…)

GIMP - kostenloses Bildbearbeitungsprogramm

GIMP (ist ein kostenloses Bildbearbeitungsprogramm, welches Ihnen umfangreiche Funktionen zur Bildbearbeitung bietet.

Vielen Kaufprogrammen steht es in nichts nach. Ob Fotos verkleinern, schärfen, freistellen oder einfach nur einen simplen Rahmenoder ein Copyright um die Grafiken machen, Gimp steht den große Programmen, wie Adobes Photoshop in nichts nach. Nur, dass es kostenlos ist und somit für jedermann zu haben ist.

Deswegen braucht sich Gimp aber nicht verstecken, zahlreiche Add-Ons und Filter ermöglichen, auch Grafiken aus anderen Programmen zu importieren und zu bearbeiten. So kommt GIMP auch problemlos mit dem Paintshop-Format  .psp” klar; bei der Installation kann man alle gewünschten Bildformate anwählen, sie werden automatisch hinzugefügt. (more…)

Frames oder Tabellen - was ist besser?

Ob man beim Seitenlayout auf Frames oder Tabellen ist eine schwierige Frage, die eigentlich nicht genau beantwortet werden kann. Beide Methoden habe ihre Nachteile, bringen jedoch auch ein paar Vorteile mit sich.

Eine Tabellendesign wirkt professioneller, jedoch dauert der Aufbau solch einer Seite wesentlich länger, da bei jedem Seitenaufruf der komplette HTML-Code für den Tabellenaufbau mitgeladen wird.

Arbeitet man mit Frames, so wird nur der reine Quelltext in den Frame geladen, die Navigationselemente werden nur einmal geladen und das verringert die Ladezeit. Auch ist es schwerer für Suchmaschinen Frameseiten in den Index aufzunehmen, da Framesets von den meisten Robots nicht korrekt erkannt werden können. Bookmarks können nicht, wie bei Tabellenseiten, direkt auf eine Unterseite gesetzt werden, sondern lediglich auf das darüber stehende Frameset.
Bei jedem einzelnen Frame wird eine neue Verbindung zum Server hergestellt, dies kann den Aufbau der Seite etwas verzögern.

Ein weiterer Nachteil ist es, wenn man über eine Suchmaschine auf die Seite gelangt und eben genau auf so eine Frameseite kommt. Meist sieht man nur die einzelne HTML-Seite ohne Navigation oder einem Link/Button zur Startseite der den Leser zur Startseite zurückführt. Das ist nicht sehr benutzerfreundlich und veranlasst den User ganz schnell dazu, die Seite wieder zu verlassen.