Google Wave - Live an Dokumenten zusammenarbeite

Bei Google Wave handelt sich um ein internetbasiertes System zur Kommunikation und Zusammenarbeit an Dokumenten, Fotos, Videos und Karten in Echtzeit. Dabei kann es sich um Blogs oder Konversationen beim Instant-Messenging sowie Themen in Foren, E-Mails oder Artikeln für Webseiten handeln.

Wave entstand aus der Kombination von Chatprogramm, Blog, E-Mails, Wiki und Fotoportalen und wurde am 27. Mai 2009 erstmals von Lars Rasmussen präsentiert.

Dank des quelloffenen Protokolls kann ein Nutzer auch ohne die Google-API eine Wave (Welle) starten, und andere Nutzer zur Mitarbeit an verschiedenen Dokumenten einladen. Die Änderungen der Mitarbeiter können von jedem in Echtzeit verfolgt werden, was eine direkte Kollaboration an Texten und darin enthaltenen Medienobjekten ermöglicht. Somit werden zudem mehrfach gleiche Informationen oder Versionskonflikte vermieden. Die Rewind-Funktion lässt Nutzer auch später nachvollziehen, welche Änderungen die anderen Teilnehmer der Welle zuletzt getätigt haben. (more…)

Plugins - Erweiterungsmodule

Als Plugin wird eine Software für den Computer bezeichnet, welches neue Funktionen für eine andere Software bereitstellt. Das Wort Plugin kommt vom englischen Verb “to plug in”, was so viel bedeutet wie “einstöpseln”. Ein Plugin wird also quasi in Programm “eingestöpselt” bzw. dort eingebunden, um die Funktionsvielfalt zu erhöhen.

Viele Softwarehersteller sorgen dafür, dass in der von ihnen geschrieben Software Schnittstellen vorhanden sind, mit deren Hilfe Dritte eigene Plugins für die Software schreiben können. Damit können diese sie auf ihre eigenen Bedürfnisse zuschneiden.

Sehr weit verbreitet sind Plugins, die in Browser (Internetdarstellungsprogramm eines Computers) eingebunden werden können. Hier ist zum Beispiel der Flash Player zu nennen. Dieser wird dazu benutzt, bewegte Inhalte wie Animationen oder Videos ohne großen Downloadaufwand auf den eigenen Computer zu bekommen.
Das Java-Plugin sorgt dafür, dass die Programmiersprache Java einheitlich auf jeglichem Betriebssystem genutzt werden kann. Es sorgt hier also dafür, dass eine systemfremde Programmiersprache fürs System kompatibel gemacht wird. (more…)

Rechte Benutzergruppen bei Wordpress

Rechte und Pflichten kennt man aus dem täglichen Alltag nur allzu gut. Was in der Realität gilt, gibt es auch im Bloggen, nämlich eine Hierarchie der Nutzer von Wordpress. Wer darf was bei WP?

Um die Nutzerhierarchie in WordPress kümmert sich das WordPress-Buch. Das Buch ist als gedruckte Version erhältlich, steht aber teilweise auch online bereit und ist in vielen Fällen sehr hilfreich.

So kann man, folgt man dem Link oben, eine Menge über die verschiedenen Benutzertypen in WP und ihre Rechte erfahren. Der Abonnent steht an erster und zugleich unterster Stelle und darf quasi nichts außer das Dashboard betrachten und  es nach seinen Wünschen aufbauen. (more…)

Webhosting - Kosten und Funktion

Wer eine Seite im Internet betreiben möchte muss sich nicht nur gut mit Webdesign, sondern auch ein wenig  mit Webhosting auskennen.

Unter Webhosting versteht man die Leistung, die ein Server erbringt um eine Seite in Betrieb zu nehmen. Das erfordert neben einer Verbindung zum Internet noch einiges mehr. So muss ein Server über spezielle Software verfügen und sollte von Personen betrieben und gewartet werden, die sich damit auskennen. Glücklicherweise muss heute niemand mehr selbst einen Server von zu Hause betreiben, sondern kann auf die so genannten Internet Service Provider (ISP) zurückgreifen. Solche Anbieter stellen die Technik zur Verfügung und bringen auch das nötige Wissen für einen reibungslosen und dauerhaften Betrieb der Seite mit.

Für private Internetseiten gibt es dementsprechende Angebote meistens auch kostenlos. Beispielsweise stellen Anbieter für E-Mail-Kunden auch einen begrenzten Speicherplatz für Webseiten zur Verfügung. Das heißt also, die Provider „schenken“ Privatkunden einen gewissen Platz im Netz.

Wer jedoch seine Seite professionell betreiben will, wird um einen kostenpflichtigen Anbieter nicht herum kommen. Je nach benötigtem Speicherplatz, Transferleistung und anderen Aspekten unterscheidet sich dabei der Preis. Wie bei allen Dingen im Leben lohnt sich hier aber auch der Preisvergleich. Auf dieser Seite kann man z.B. die unterschiedlichen Hosts nach sehr differenzierten Kriterien suchen und so den günstigsten wählen. Grundvoraussetzung dafür ist allerdings, dass man sich als zukünftiger Webseitenbetreiber wenigstens ein wenig mit den Anforderungen beschäftigt hat, die man in Bezug auf die  eigene Seite mindestens einplanen bzw. erwarten muss.

Reduzierung der Datenmengen

Noch immer ist nicht überall in Deutschland DSL verfügbar, umso ärgerlicher, dass es dann Webseiten gibt, die einfach irre lange Ladezeiten haben.

Oft kommt es auch vor, dass die Seite gar nicht ganz zu Ende lädt, weil die Übertragungsrate für größere Datenmenge zu gering ist. Dafür ist sind die Grafiken und anderen Dateien auf der Seite verantwortlich. Sind sie zu groß, bzw. nicht optimiert,  wird das Laden abgebrochen und der User steht vor einer Seite, wo sich nichts mehr tut. Schneller kann man niemand dazu verleiten, die Seite wieder zu verlassen.

Ergo, die Reduzierung der Datenmengen ist unbedingt nötig. Außerdem führen schnellere Ladenzeiten zu geringerem Server-Traffic. Beim Laden einer Webseite, wird jedes im Quelltext ausgewiesene Objekt mit einem „HTTP-Request“ vom Browser geladen. Dies erfordert also für jedes Bild, jede CSS-Datei und jeden anderen Schnickschnack auf der Seite, eine separate Abfrage vom Server an. Das Senden und Empfangen eines sogenannten HTTP-Request, also eben das Laden, benötigt Zeit, Ladezeit. (more…)

Ladezeiten von Seiten optimieren

Eine Grundlage im Webdesign ist die Ladezeit der verwendeten Bilder. Quälen Sie ihre Besucher  nicht mit langsamen und ruckartigen Aufbau der Inhalte und Bilder Ihrer Webseiten.

Gemäß der Online-Studie von ARD/ZDF von 08/2006 gab es zwar in den vergangenen Jahren eine starke Steigerung der DSL-Zugänge, aber aktuell sind immer noch 49% aller Internetnutzer mit ISDN-Anschluss oder einem Modem im Internet quasi “zu Fuß” unterwegs.

Damit Sie diesen großen Teil der Internetnutzer nicht mit zu langer Seitenladezeit verärgern und somit riskieren, dass der Ladevorgang Ihrer Webseite abgebrochen wird, lassen wir unnötige Spielereien wie Flash oder Animierte gif’s weg. Zudem trägt das richtige Komprimieren der Grafiken zum schnellen Seitenaufbau bei. Und es gibt so einiges was man beachten kann oder muss, um seinen Besuchern die Ladezeit – und somit den Aufenthalt – so kurz und angenehm wie möglich zu machen.

Verzichten sie auf zu viele und vor allem zu große Grafiken und beachten sie auch, dass die Bilddateien das richtige Format haben. Welches z.B.  .jpeg wäre oder auch aber .gif-Formate eigenen sich aufgrund ihrer geringen kb-Zahl sehr gut. (more…)