Rechte Benutzergruppen bei Wordpress
OptimierungRechte und Pflichten kennt man aus dem täglichen Alltag nur allzu gut. Was in der Realität gilt, gibt es auch im Bloggen, nämlich eine Hierarchie der Nutzer von Wordpress. Wer darf was bei WP?
Um die Nutzerhierarchie in WordPress kümmert sich das WordPress-Buch. Das Buch ist als gedruckte Version erhältlich, steht aber teilweise auch online bereit und ist in vielen Fällen sehr hilfreich.
So kann man, folgt man dem Link oben, eine Menge über die verschiedenen Benutzertypen in WP und ihre Rechte erfahren. Der Abonnent steht an erster und zugleich unterster Stelle und darf quasi nichts außer das Dashboard betrachten und es nach seinen Wünschen aufbauen. Dahin gegen kann der Mitarbeiter schon etwas mehr. Ihm werden Schreibrechte eingeräumt, die sich aber nur auf Artikel beziehen, nicht auf Seiten. Auch die Veröffentlichung der Texte ist als Mitarbeiter nicht möglich. Diese Aufgabe kann jedoch der Autor übernehmen, der darüber hinaus im Gegensatz zu allen anderen Hierarchieebenen auch Kommentare moderieren und Medien uploaden kann.
An fast vorderster Front kann der Redakteur arbeiten. Im Prinzip hat ein Redakteur fast alle Rechte eines Administrators, darf nur nicht auf dessen Artikel zugreifen. Ein Bereich bleibt aber bei WordPress dennoch einzig und allein dem Admin vorbehalten: Er darf neue Benutzer hinzufügen, Plug-Ins steuern und auch in das Design des Blogs eingreifen. Darüber hinaus kann der Administrator auch alle anderen Einstellungen machen.
Eine sehr schöne Übersicht über die einzelnen Bereiche findet man hier.
Das Buch:
WordPress - Das Praxisbuch (Broschiert)
von Vladimir Simovic/Thordis Bonfranchi-Simovic
ISBN-10: 3826655028
Preis: 29,95 €